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Aus der Aktion „Stadtradeln“

Volksbank Allgäu-Oberschwaben spendet an die Jugendverkehrsschule Kißlegg



Foto: Tanja Wunn, Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG
Die VBAO unterstützt die Jugendverkehrsschule Kißlegg mit einer Spende von 4500 Euro aus der Aktion Stadtradeln. Unser Bild zeigt von links: Sabine Kant, Joachim Arnold, Franziska Grath.

Kisslegg – Die Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG (VBAO) hat sich auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln der Städte und Gemeinden beteiligt. Pro geradelte Kilometer spendete die Genossenschaftsbank 50 Cent an die Jugendverkehrsschule Kißlegg.

60 Personen sind insgesamt 8.220 Kilometer für das Team der VBAO geradelt. Dies entspricht einer CO2-Vermeidung von über 1,3 Tonnen als Vergleich, wenn dieselbe Strecke mit dem Auto zurückgelegt worden wäre. „Mit der Aktion haben wir etwas Gutes für die Umwelt getan. Der Wunsch der Mitarbeitenden war es zudem, auch in diesem Jahr für den guten Zweck zu radeln“, erzählt Franziska Grath, Mitarbeiterin im Team Nachhaltige Entwicklung der VBAO. Insgesamt kamen 4110 Euro zusammen. Dieser Spendentopf wurde von der Bank auf 4500 Euro aufgerundet. Das Geld kam in diesem Jahr der Jugendverkehrsschule Kißlegg bzw. ihrem Träger, dem Verein Verkehrswacht Württembergisches Allgäu e. V., zugute. Die Spende fließt in die Sanierung des Übungsgeländes der Jugendverkehrsschule.

Verkehrsschule gibt es seit 1989

Franziska Grath war gemeinsam mit Sabine Kant, Privatkundenberaterin der VBAO, bei der Jugendverkehrsschule in Kißlegg zu Gast. Diese Schule gibt es bereits seit 1989. Zwei Polizisten sind dauerhaft vor Ort im Einsatz. „Jährlich kommen rund 1500 Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Schulen nach Kißlegg, um ihre Radfahrprüfung abzulegen. Ein eigener Übungsplatz in der Region ist landesweit nicht üblich. Viele Ortschaften bzw. Schulen arbeiten mit mobilen Verkehrsschulen zusammen.

Wir freuen uns, dass wir diese Möglichkeit mit der Jugendverkehrsschule auch nach so vielen Jahren noch bieten können. Allerdings war unser Übungsgelände mittlerweile sanierungsbedürftig – unter anderem mussten der Kreisverkehr, die Ampelanlage und der Bodenbelag erneuert werden“, berichtet Joachim Arnold, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Württembergisches Allgäu e. V.




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