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Aus dem Gemeinderat

Susanne Mennig wechselt zur Gemeindeverwaltung



Foto: Julian Aicher
Susanne Mennig, gelernte Altenpflegerin, arbeitet künftig bei „Herz und Gemüt“.

Kißlegg – Mittwochabend, 13. März ab 18.00 Uhr im Esther-Saal des Neuen Schlosses Kisslegg: Gemeinderatssitzung. Erster Tagesordnungspunkt: Gemeinderätin Susanne Mennig aus Waltershofen legt ihr Amt nieder. Begründung: Mennig dient ab Mitte April der Gemeinde – und darf deshalb dem Rat nicht angehören. Susanne Mennig schafft dann bei „Herz und Gemüt“ nicht zuletzt beim Aufbau der Altenbetreuung im „Löwen“-Gebäude. Ihr Nachfolger im Rat: Jochen Berlinger aus Waltershofen. 

„Glückwunsch !“ So das deutliche Wort, mit dem Susanne Mennings Freie Wähler-Fraktionsvorsitzender Detlef Radke sie herzte. Denn Mennig sitzt zwar nicht mehr als gewählte Rätin im Esther-Saal, dürfte aber bald auf einem Stuhl der Verwaltungsleute bei den Sitzungen ihr Wissen zum Besten geben. So freute sich SPD-Gemeinderätin Monika Dobler, „dass Du uns erhalten bleibst.“ 

Aus Immenried stammend

Die 35-jährige Altenpflegerin habe sich bei der Bewerbung um die „Herz-und-Gemüt“ „durchgesetzt“, sagte Bürgermeister Dieter Krattenmacher am Mittwochabend. CDU-Fraktionschef Christoph Dürr betonte, die „symphatische, emphatische“ Susanne Mennig sei „von großer Bedeutung für unsere Gemeinde.“ 
In Immenried geboren und im Kisslegger Kernort beruflich zur Altenpflegerin ausgebildet, folgte sie der Liebe nach Waltershofen. Susanne Mennig, die im Juni 2022 in den Kisslegger Gemeinderat nachgerückt war, arbeitet aktuell in der Fachklinik Wangen. Ab 15. April dient sie der  Gemeinde Kisslegg bei „Herz und Gemüt“ unter anderem beim Aufbau der Betagten-Betreuung im „Löwen“-Anwesen. Der Gemeinderat entließ Mennig deshalb am Mittwochabend einstimmig und dankbar aus den Reihen seiner gewählten Mitglieder. 
Julian Aicher

Weitere Berichte zur Gemeinderatsitzung folgen




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