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Im Vorstand des Landesverbandes Baden-Württemberg von „Pharma Deutschland“

Pekana-Chef Dr. Marius Beyersdorff engagiert sich auf Verbandsebene



Foto: PEKANA Naturheilmittel GmbH
Der frisch gewählte Vorstand des Landesverbands Baden-Württemberg von „Pharma Deutschland“: Claudia Bach, Ludger Kornfeld, Sylvia Weimer-Hartmann, Dr. Marius Beyersdorff, Dr. Mónica Mennet-von Eiff, Dr. Traugott Ullrich, Dr. Philip Lettmann, Tobias Geiger. Es fehlt: Dr. Michael Fischer. Foto: Pharma Deutschland.

Kisslegg/Baden-Baden – Der mitgliederstärkste Pharma-Verband hat einen Landesverband gegründet: Teil der neunköpfigen Vorstandschaft von „Pharma Deutschland Baden Württemberg“ ist Dr. Marius Beyersdorff. Der Geschäftsführer von Pekana Naturheilmittel in Kißlegg führt das Familienunternehmen mit rund 80 Mitarbeitenden in zweiter Generation und vertritt in der Riege der Führungskräfte den Mittelstand.

„Ich finde es beeindruckend, dass der Verband alle Perspektiven der Branche hier zusammenführt“, kommentierte der Unternehmer kurz nach seiner Wahl am Dienstag das Ergebnis. „Ich freue mich, den Mittelstand in Zusammenarbeit mit multinationalen Großkonzernen vertreten zu dürfen.“

Mit der Gründung des Landesverbands Baden-Württemberg setzt Pharma Deutschland eine strategische, regionale Vernetzung fort. Bei der konstituierenden Sitzung in Baden-Baden wurde Traugott Ullrich von der Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co KG an die Spitze gewählt. Sein Ziel im Rahmen der Verbandsarbeit: Die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche im Südwesten nachhaltig sichern und die spezifischen Stärken der Region optimal nutzen.

Was viele nicht wissen: Die pharmazeutische Industrie ist mit einer Vielzahl von innovativen Unternehmen einer der stärksten Industriezweige in Baden-Württemberg. Dass Pekana Naturheilmittel in der Vorstandschaft vertreten ist, sei ein „gutes Zeichen“, findet Marius Beyersdorff. „Das zeigt, dass alle Perspektiven gesehen und ernst genommen werden – auch die der kleineren Unternehmen.“

Für den Unternehmer aus Kißlegg steht die Nachhaltigkeit seines Tuns an oberster Stelle: „Wir möchten ökonomisch, ökologisch und sozial vorwärtskommen.“ Dafür bräuchte es optimale Rahmenbedingungen für die Bereiche Entwicklung, Zulassung und Herstellung. Von der Vernetzung verspricht sich der 38-Jährige einen Austausch von Ideen und einen starken Zusammenhalt auch im Hinblick auf die Landesregierung in Stuttgart.

Mit ihm im Vorstands-Team sind neben dem Vorsitzenden Traugott Ullrich aus Ettlingen noch Claudia Bach (Reckitt Benckiser Deutschland, Heidelberg), Michael Fischer (AGON Pharma, Wendlingen), Tobias Geiger (Perrigo Deutschland, Stuttgart), Ludger Kornfeld (Cesra Arzneimittel, Baden-Baden), Philip Lettman (Wala Heilmittel, Eckwälden / Bad Boll), Mónica Mennet von Eiff (Weleda, Schwäbisch Gmünd) und Sylvia Weimer Hartmann (Biokanol Pharma, Rastatt).

55 Unternehmen aus der Arzneimittelbranche

Der Landesverband Baden Württemberg repräsentiert 55 Unternehmen aus der Arzneimittelbranche. Die Gründung ist Teil einer bundesweiten Initiative, bei der insgesamt sechs Landesverbände unter dem Dach des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI) etabliert werden. „Dieser Prozess bietet den Mitgliedsunternehmen zahlreiche Vorteile, darunter einen direkteren Zugang zur Politik auf Landes- und Bundesebene, eine bessere Sichtbarkeit und eine stärkere Vernetzung untereinander“, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Ich bin gespannt, welche komplexen Fragestellungen wir gemeinsam anpacken“, zeigte sich Marius Beyersdorff am Dienstag nach der Bekanntgabe der Wahl motiviert. „Die Aufgaben der Zukunft sind groß. Wir packen das nur gemeinsam.“

Dr. Marius Beyersdorff engagiert sich auf Verbandsebene.



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