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BUND-Mädels

Ferien im Gemüsedschungel



Kißlegg – Mal was ganz anderes konnten die Kisslegger Mädels in diesem Jahr im Rahmen des Sommerferienprogramms erleben: Die BUND-Gruppe Kißlegg/Argenbühl lud in den Gemüsedschungel nach Rempertshofen zur Stangenbohnenpartei ein.

Nach dem Treff am Neuen Schloss zog die Truppe, ganz auf „BUNDart“ mobil umweltfreundlich, mit dem Fahrrad nach Rempertshofen los. Das Wetter hatte ein Einsehen und man fuhr trotz tiefer Wolken trocken, vorbei an den Wasserbüffeln, nach Rempertshofen.
Dort wurden wir von Selina empfangen und konnten im Rund der frisch gedroschenen Getreidenähren zunächst uns gegenseitig kennenlernen und erfuhren auch, was wir am liebsten tun und was für ein Gemüse wir am liebsten essen. Eindeutige Favoriten waren hier Tomaten und Möhren, die bei uns auch gerne „gelbe Rüben“ heißen.
Nachdem die Feuerstelle eingerichtet war und angezündet, denn es sollte ja nach dem Besuch des Gemüsedschungels noch Stockbrot geben, ging es ab ins Beet. Dort stieß man zuerst auf die kleinen Essgurken, die man richtig pflücken und von ihren wehrhaften Stacheln befreien musste, bevor der herzhafte Biss sie genoß. Weiter über die gelben Rüben zum Zuckermais, der zuerst noch fach-“fraulich“ von Selina auf seinen Reifegrad geprüft wurde. Zucchini und weitere oft exotisch aussehende Gemüsesorten folgten. Danach dürfte man sich in diesem Dschungel verschiedenster Gemüsesorten dann selbst eindecken, um diese mit nach Hause zu den Eltern zu nehmen.


Natürlich schmeckt dieses Gemüse, zusammen mit überm Lagerfeuer gebackenen Stockbrot viel, viel besser, als die Massenware aus dem Discounter.
Bei dieser Aktion konnten wir erfahren, dass sich so die Natur, der Boden und seine Lebewesen, die Schüler und am Ende auch noch die Eltern am selbst gezogenen Gemüse erfreuen dürfen.

Zurück mit dem Rad waren sich alle einig, ein schöner Ausflug in den Kißlegger Gemüsedschungel bei Rempertshofen.
Wir sagen Danke und weiter viel Erfolg für die Stangebohnenpartei, die sich am Ende über einen neuen Schubkarren als Dankeschön freuen dürfte.




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