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Schnuppertag – Grundlagen für einen guten Start sind gelegt

Das Restaurant „Torfstecher“ stellte sich am Stadtfestsonntag der Öffentlichkeit vor



Foto: Uli Gresser
Platzreservierungen sind ab sofort beim „Torfstecher“ möglich – Neueröffnung am 18. September.

Bad Wurzach – Das Team des Torfstecher, dem ehemaligen Kurhaus-Restaurant, nutzte das Stadtfest, um sich und sein Konzept bei einer Art Tag der offenen Tür vorzustellen.

Neueröffnung am 18. September

Das Restaurant, das nach einem umfangreichen Umbau am 18. September seine Neueröffnung feiern wird, zu der bereits heute Platzreservierungen möglich sind, hatte an diesem Stadtfestsonntag für einige Stunden seine Türen für einen Tag der offenen Tür geöffnet. Und viele, sehr viele ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen, zumal jeder Besucher schon einmal gratis die Kaffeequalität testen konnte.

Petra Springer ist die Eventmanagerin der Kurhaus-Kulturschmiede und für die Veranstaltungen im Saal und in den Tagungsräumen verantwortlich. Giorgio Maucher ist der Geschäftsführer Gastronomie (und Chefkoch) des Hauses, der gemeinsam mit Jungkoch Friedrich Lange für die Menü-Planung und deren Umsetzung verantwortlich zeichnet. Jan-André Ritzmann wird zukünftig im Service dafür sorgen, dass das, was aus der Küche kommt, pünktlich und heiß bei den Gästen ankommt.

Gemeinsam stand dieses Team an jenem Sonntag den Besuchern offiziell von 10.00 bis 13.00 Uhr Rede und Antwort, doch war der Ansturm von Leuten, die einfach mal in die Räume hineinschnuppern wollten, am Nachmittag so groß, dass, wie Petra Springer es ausdrückte, „wir bei unseren Unterhaltungen gar nicht merkten, wie schnell die Zeit verging.“

Für jeden das Passende

Wer in Ruhe einen Kaffee genießen möchte, ist in der Lounge mit bequemen Sofa-Sesseln richtig, wer ein wenig Unterhaltung will setzt sich an die Bar, wer genüsslich eines der Menüs genießen will, setzt sich am besten ins Restaurant. Es gibt also für jeden Geschmack auch die passende Ecke im Torfstecher.
Beim Blick auf die Speise- und Getränkekarte fällt auf, dass die Macher viel Wert auf Regionalität legen. Das geht bei den Getränken los: Unter dem Label „d´Hiesige“ werden verschiedene Limonaden angeboten, die alle ihren eigenen Namen und damit ihre eigene Geschmacksrichtung und ihre Seele erhalten: „D´Hiesige Magda“ oder „D´Hiesige Xaver“, um nur einige Beispiele zu nennen. Oder bei den Teesorten: „Scheene Leni“ oder „Fesche Fini“.

Bei den Speisen gibt es neben regionalen Spezialitäten wie Zwiebelrostbraten und Kässpätzle auch Fischgerichte und Burger. Und am Abend ein deftiges Vesper: etwa den Kulturschmiede-Wurstsalat oder den auch als echtes Torfstecher-Essen bekannten „Sauren Käs´“.

Auch noch wichtig und eine gute Einrichtung, um das Service-Personal zu entlasten: Mit der Self-Order-Bestellung kann der Gast per Smartphone bestellen und auch bezahlen, was den Bestellvorgang beschleunigt. Der Gast ist also nicht davon abhängig, bis die Bedienung Zeit zum Kassieren hat.

Die Grundlagen für einen guten Start sind also gelegt. Darüber hinaus erhalten die Genossenschaftsmitglieder, die während der Probe- und Eröffnungsphase (bis 30. September) weitere Anteilseigner anwerben, einen Verzehrgutschein für das Restaurant.

Die Neugierde auf die Eröffnung wurde auf jeden Fall an diesem Tag geweckt und die gemütliche Einrichtung des Restaurants verspricht viele schöne Stunden im „Torfstecher“.

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BILDERGALERIE

Fotos: Uli Gresser

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