Reute – Im Zuge des kontinuierlichen Zustroms neuer Mitglieder und der wachsenden Nachfrage nach Riedrällen, hat die Narrengilde Reute neue Masken angeschafft. Die Narrengilde Reute erläutert im Folgenden den Prozess der Maskenherstellung:
Das Schnitzen einer Maske ist eine kunstvolle und handwerkliche Tätigkeit, die viel Geschick und Kreativität erfordert. Es beginnt mit der Auswahl des Holzes. Die bevorzugte Holzart für eine Maske ist Weihmutskiefer, da sich diese besonders gut schnitzen lässt. Aus diesem Holzblock werden mit Hilfe einer Fräsmaschine die groben Konturen der Maske herausgearbeitet. Hierzu dient ein speziell angefertigter Fräsling als Musterexemplar, dessen Form auf das Holzstück aufgetragen und gefräst wird.Nach dem Fräsen wird geschnitzt. Dabei ist es wichtig, dass jede Maske, abgesehen von ihren festgelegten Merkmalen, individuell gestaltet wird und ihren eigenen Charakter erhält.Das Einweichen in Wasser vereinfacht die Holzbearbeitung mit dem Schnitzeisen.Schleifpapier in verschiedenen Körnungen wird verwendet, um eine glatte Oberfläche zu erzielen.Die geschliffene Maske wird zunächst weiß grundiert. Diese Grundierung verhindert, dass das Harz des Holzes durchdringt und das endgültige Erscheinungsbild beeinträchtigt.
Nach der weißen Grundierung folgt die normale Grundierung. Diese sorgt für eine gleichmäßige Basisfarbe.
Anschließend wird der Farbverlauf der unterschiedlichen Gesichtszügen nachgestellt.
Die Farbe und Musterung der Maske werden individuell und kunstvoll gestaltet. Mit hoher Präzision werden Details gemalt.
Zum Abschluss wird eine Patina, eine dünne Schicht, welche der Maske eine antike und gealterte Optik verleiht, aufgetragen. Dieser Prozess sorgt für einen harmonischen Farbübergang und verleiht der Maske ein natürliches, abgerundetes Aussehen. Sie nimmt den Farben ihre Schärfe und lässt sie weicher und einheitlicher erscheinen.
Ergänzt wird die Riedrälle-Maske durch eine handgeknüpfte Bastmähne welche den Schreckgestalten aus der nahen Riedlandschaft ein wildes Aussehen verleiht.
Bad Waldsee – Zum 300. Geburtstag von Giacomo Casanova zeigt das Erwin-Hymer-Museum die Sonderausstellung „Viva Casanova! Reisen im Rausch des Rokoko“.
Bad Waldsee – Zum 300. Geburtstag von Giacomo Casanova zeigt das Erwin-Hymer-Museum die Sonderausstellung „Viva Casanova! Reisen im Rausch des Rokoko“.
Bad Waldsee – Zum 300. Geburtstag von Giacomo Casanova zeigt das Erwin-Hymer-Museum die Sonderausstellung „Viva Casanova! Reisen im Rausch des Rokoko“.
Bad Waldsee – Zum 300. Geburtstag von Giacomo Casanova zeigt das Erwin-Hymer-Museum die Sonderausstellung „Viva Casanova! Reisen im Rausch des Rokoko“.
Bad Waldsee – Im Zuge des Glasfaserausbaus müssen in den kommenden Wochen die Ortsdurchfahrt Arisheim sowie die Straßen zwischen Arisheim und Ankenreute bzw. Arisheim und Seeden gesperrt werden. Für den überörtlichen Verkehr wird eine Umleitung über Bad Waldsee eingerichtet, der örtliche Verkehr wird – je nach Baufortschritt – lokal über die Verbindungsstraßen zwischen Ankenreute, Arisheim und Seeden umgeleitet.
Reute – 54 Nachwuchskicker nahmen beim viertägigen Camp der Hans Dorfner Fußballschule in der letzten Ferienwoche beim SV Reute teil und waren von den vier sympathischen Trainern begeistert – eine Wiederholung im Jahr 2024 ist bereits in Planung. Unter der Führung von Max Dorfner bereitete der Trainerstab die Camp-Teilnehmer bestens auf die neue Saison von.
Bad Waldsee – Ein besonderes Rendezvous ehemaliger Leichtathleten der TG Bad Waldsee und der DJK SV Haisterkirch hatte vor zwei Jahren Dr. Wolf Zitzmann (Karlsruhe) mit tatkräftiger Unterstützung von Helmut Schönsee (Nürnberg) in Bad Waldsee initiiert und arrangiert. Vergangenes Jahr wurde das besondere Wiedersehen in Nürnberg, der Heimatstadt von Helmut Schönsee, gefeiert. Jetzt im Oktober traf man sich wieder, in Bad Waldsee.
Bad Waldsee – Auch in diesem Jahr machten sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse der Döchtbühl-Werkrealschule wieder auf zu den „Starken Tagen“ ins Allgäu.
Bad Waldsee – Am 12. Oktober durften unsere Fünftklässler mit ihren Klassen- und Sportlehrern an einer sportlichen Aktion im Rahmen des Projekts „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung teilnehmen. In der Turnhalle gab es viele verschiedene Stationen, bei denen die Kinder ihre Geschicklichkeit, ihren Mut und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen konnten, Vertrauensübungen mit einem Partner machten und so erfuhren, dass sie fähig sind, Aufgaben gut zu bewältigen.
Kempten / Ausnang – Unter dem Ausstellungstitel „Vollgas“ hat sich der passionierte Motorradfahrer Erwin Roth zum Siebzigsten einen Wunsch erfüllt. In einer großen Überblicksschau zeigte der Künstler im Hofgartensaal der Residenz in Kempten eine breite Auswahl von Arbeiten aus fünf Jahrzehnten. Eine Woche lang, bis 17. Dezember, war dieser äußerst anregende Querschnitt durch ein – ja, man muss es so sagen – Lebenswerk zu sehen gewesen. Unser Kultur-Reporter Herbert Eichhorn hat sich die Ausstel…