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Veranstaltet von den Königstäler Böllerschützen

Mit Donnerhall wurde das Jahr 2024 verabschiedet



Foto: Rudi Martin
Vor allem beim gemeinsamen Salut war der Donnerhall im gesamten Königstal weithin hörbar.

Bad Waldsee-Mittelurbach – Am letzten Nachmittag im Jahr 2024 hatte sich wie in all den Jahren zuvor eine große Besucherschar zum traditionellen Böllerschießen vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Mittelurbach eingefunden.

Nico Hauff, der neu gewählte Ortsvorsteher und sein Vorgänger Franz Spehn, der stets beim Silvesteranschießen zu Gast war, freuten sich darüber, dass neben den zahlreichen Einheimischen wieder Gäste aus dem ganzen Stadtgebiet zu diesem besonderen Ereignis ins Königstal gekommen waren. Zu den Stammgästen gehörte auch der frühere Bad Waldseer Bürgermeister Rudolf Forcher mit Ehefrau. Mit gewaltigem Donnerhall wurde das alte Jahr verabschiedet und das neue willkommen geheißen.

Das Wetter war passend. Sonnenstrahlen brachen immer wieder durch die Baumreihen des angrenzenden Kindergartens. Die Temperaturen bewegten sich knapp im einstelligen Plusbereich. Die Veranstaltung lag in Händen der Königstäler Böllerschützen, die hatten für Stehtische gesorgt und das Gelände gut abgesichert. Vor allem achteten sie darauf, dass kein Unrat liegen blieb und der Platz danach sauber verlassen wurde. Die Gäste genossen die warmen Getränke wie Glühwein und Punsch. Durchaus gefragt waren wie gewohnt auch die Fläschchen mit Pilsbier. Auch die angebotenen, frisch gebackenen Waffeln und die Saitenwürste fanden besten Absatz.

Unter dem Kommando von Gerhard Frick

In ihrer Schützentracht hatten die heimischen Böllerschützen mit Kommandogeber Gerhard Frick Aufstellung hinter den Sicherungsbändern bezogen. Das gut hörbare Einklopfen des Pulvers in die Vorderlader mit den Holzhämmern gehörte zum Böllerschießen dazu. Die Anweisungen des Schießleiters Gerhard Frick befolgten die Schützen und Kanoniere spontan und konzentriert. Gab es mal eine Ladehemmung, durfte der Böllerschütze seinen Böller erst abfeuern nach Geres erneutem Kommandozuruf. Das Abfeuern erfolgte nach genau festgelegtem Plan in wechselnden Reihenfolgen. Vor allem beim gemeinsamen Salut war dann der Donnerhall im gesamten Königstal weithin hörbar. Nach jeder Kommandoeinheit gab es verdienten Applaus für die Schützen und die zwei Kanoniere. Die Gäste standen in kleineren und größeren Gruppen um die aufgestellten Partytische und nutzten die Pausen zum Gespräch miteinander, plauderten über Vergangenes und auch darüber, was wohl das Jahr 2025 bringen werde und wünschten sich frühzeitig alles Gute für 2025.
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