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Am Dreikönigstag

Fleißige Sternsinger waren wieder im Haistergau unterwegs



Foto: Rudi Martin
Unser Bild zeigt die Sternsinger beim Auszug aus der Haisterkircher Kirche.

Haisterkirch – Die Aktion Dreikönigssingen 2025 wurde im Gottesdienst am Dreikönigstag von der Gemeindereferentin Kathrin Bohnenberger vorgestellt. Sie zeigte auf, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in aller Welt stehen und dass das Motto 2025 mit “Erhebt euere Stimme als Sternsinger für Kinderrechte überall auf der Welt” besonders bedeutungsvoll geworden ist gerade in unserer Zeit.

Sternsingerfreude am Hause Martin. Unser Bild zeigt eine der fünf Haisterkircher Gruppen.

Die hiesigen 20 Sternsinger mit Begleitern wurden ermutigt, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente als Botschafter für Kinderrechte zu engagieren. Sternsinger trugen dazu auch Fürbitten vor. Zelebrant dieses festlichen Gottesdienstes war Pfarrer Stefan Werner. Für die feierliche Umrahmung mit Orgelklängen sorgte Leo Straßner, der auch den Gemeindegesang belebend unterstützte. Pfarrer Stefan Werner erbat dann den Segen Gottes für die Sternsinger, die Menschen im Gottesdienst und in all den Häusern, die am Dreikönigstag aufgesucht werden. Gesegnet wurden auch Kreide, Weihrauch, die Aufkleber für die Haustüren und auch das Dreikönigswasser. Pfarrer Stefan Werner bedankte sich besonders bei den Müttern und Organisatorinnen, die diese wertvolle Aktion hier ermöglichten.

Die Sternsingergruppen machten sich gleich nach dem Gottesdienst auf den Weg, um in all den Weilern und Ortschaften hier, den Segen zu den Menschen zu bringen. Die Wetterbedingungen waren dieses Jahr ideal. Willkommener Sonnenschein wirkte wie ein Segen von oben. Hohe Anerkennung und Lob verdienten die Sternsinger, die von Hittisweiler bis Graben die Häuser aufsuchten, um den Segensspruch „C +M+ B“ für 2025 an den Haustüren anzubringen.

Für notleidende Kinder in aller Welt

Bei den Hausbesuchen wurden Lieder und Texte vorgetragen und die Geldspenden für die notleidenden Kinder in aller Welt gesammelt. Dank gebührt den Eltern, die sich um die nette Ausstattung der Kinder gekümmert hatten. Mit den gesammelten Geldbeträgen unterstützt das Kindermissionswerk der katholischen Kirche zahlreiche Projekte für notleidende Kinder in der ganzen Welt.
Text und Fotos: Rudi Martin

Viele Bilder in der Galerie



BILDERGALERIE

Fotos: Rudi Martin

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