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1.822,60 Euro gespendet

Unterstützung für „Treffpunkt Asyl“ aus Porto-Aktion der Netze BW



Foto: Stadt Bad Wurzach
V.l.n.r: Bürgermeisterin Alexandra Scherer, Peter Sellmayr (Treffpunkt Asyl), Alexander Schuch und Martin Wirbel (Netze BW)

Bad Wurzach – Grund zur Freude hatte dieser Tage Peter Sellmayr vom Helferkreis Asyl e.V.: Die Aktion „Mail statt Brief“ der Netze BW brachte einen unerwarteten Betrag von 1.822,60 Euro in die Vereinskasse.

Die Netze BW verfolgt mit der Aktion das Ziel, möglichst viele ihrer Kunden und Kundinnen per E-Mail statt per Brief über die anstehende Ablesung ihrer Stromzählerstände informieren zu können. Die eingesparten Kosten werden als Spende an lokale gemeinnützige Organisationen weitergegeben, wie in diesem Fall an den Helferkreis Asyl e.V.

Die Kommunikation auf elektronischem Weg hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen ist dies für beide Seiten die unkomplizierteste und schnellste Variante. Zum anderen werden dadurch Papierverbrauch und CO2-Ausstoß reduziert. Alexander Schuch, Kommunalberater der Netze BW, betonte beim aktuellen Übergabetermin: „Mit Digitalisierung Mehrwerte für die Menschen in der Region schaffen – dass dies funktioniert, haben unsere Mitmach-Aktionen der letzten fünf Jahre gezeigt.

Durch Online-Zählerstandsmeldungen und den Versand von Ableseaufforderungen per E-Mail statt per Brief konnten wir bereits über 2.600 Organisationen und Vereine unterstützen. Wir freuen uns, dass in diesem Jahr der Helferkreis Asyl e.V. als Spendenempfänger ausgewählt wurde.“

Lob der Bürgermeisterin

Bürgermeisterin Alexandra Scherer lobte die Aktion ebenfalls und erklärte, dass Vereine nach wie vor finanzielle Zuwendungen benötigen: „Bereits in den zurückliegenden, von der Corona-Pandemie geprägten Jahren haben gemeinnützige Einrichtungen und Vereine oft herbe Rückschläge erlitten. Und aktuell trägt der allgemeine Preisanstieg nicht gerade zur Entlastung der Finanzsituation bei.

Dabei hilft die Arbeit des Helferkreis Asyl uns in Bad Wurzach sehr und ist ein wichtiger Baustein zur Unterstützung und Integration von Geflüchteten.“ Darüber hinaus sei es schön, dass mit der Spende das Ehrenamt gefördert und damit Angebote unterstützt werden, die das Gemeinschaftsgefühl in unserer Stadt stärken. „Ich danke entsprechend allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich per E-Mail benachrichtigen lassen und damit diese Spende erst möglich gemacht haben.“

Um künftig elektronisch Post vom Netzbetreiber zu bekommen, können Kunden und Kundinnen auf der Seite www.netze-bw/zaehlerstandseingabe einfach ihre E-Mail-Adresse angeben und der Nutzung zustimmen. Die Zustimmung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erforderlich. Nähere Informationen sind unter: https://www.netze-bw.de/portoaktion zu finden.




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